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Drama; F 2005 - 91 Min.; ab 12; Regie: Luc Besson;
Darsteller: Jamel Debbouze (André), Rie Rasmussen (Angela), Gilbert Melki (Franck), Serge Riaboukine (Pedro). |
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Luc Besson gibt der langbeinigen Blondine Rie Rasmussen die Rolle eines gefallenen Engels und paart sie mit dem knuddeligen kleinen Komiker Jamel Debbouze. Die Komödien-Chemie stimmt, als Kulisse dient Paris, von Thierry Arbogast in schwelgerischem Schwarzweiß fotografiert, und dazu swingt ein jazziger Soundtrack von Anja Garbarek.
Der Spiegel Auf der Basis einer eigentlich recht dünnen Handlung jongliert Luc Besson geschickt mit Klischees und präsentiert in atmosphärischen Schwarz-weiß-Bildern eine skurril-schöne "Dramödie", eine ebenso lyrische wie lustige, melancholische wie bizarre Variation über die Entwicklung und Annäherung eines außergewöhnlichen Liebespaares. Ein bildschön anzusehender Schwarzweißfilm. Einerseits eine Liebeserklärung an Paris, andererseits an die schöne Rie Rasmussen in der Titelrolle. |
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Nach sechs Jahren Pause meldet sich Luc Besson fulminant zurück mit einem magischen Film-Märchen und einer Liebeserklärung an seine Heimatstadt Paris, von Kameramann Thierry Arbogast in strahlendes Schwarz-Weiss getaucht. |
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