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Originaltitel: La vida secreta de las palabras
Drama;
Spanien 2005 - 112 Min.; ab 6;
Regie: Isabel Coixet;
Darsteller:
Sarah Polley (Hanna),
Tim Robbins (Josef),
Sverre Anker Ousdal (Dimitri),
Steven Mackintosh (Dr. Sullitzer),
Javier Cámara (Simon),
Eddie Marsan (Victor),
Julie Christie (Inge).
www.tobis.de
www.clubcultura.com
www.imdb.com
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Ein bewegendes Drama über die Kraft der Liebe.
ARD
Allen Fans intelligenten Arthaus-Kinos mit emotionalem Tiefgang dürfte dieses Drama, samt schmalzfreiem Happy End einen gelungenen Kinoabend beschren.
Filmecho
Zauberkino... Wenn "Das geheime Leben der Worte" seine Zuschauer verzaubert, liegt das vor allem an seinen beiden Hauptdarstellern und ihrer wunderbaren Liebesgeschichte.
Süddeutsche Zeitung
Ein schmerzlich bewegender Film. Sehenswert.
Tip Berlin
Ein meisterhaft schöner, tiefgründiger Film.
Neue Zürcher Zeitung
"In Isabel Croixets sensiblem Drama geht es nicht um die tönenden Worte, sondern um ds, was nicht gesagt wird, um 'Das geheime Leben der Worte'. Um das, was die Hauptfigur Hanna hinter ihrem Schutzpanzer aus Schweigsamkeit versteckt. Die stumme Frage: Kann man, tief verletzt und vom Leben enttäuscht, sich vielleicht doch noch einmal verlieben? Und die verschwiegene Antwort: Allein der Versuch ist es wert. Das ist bewegend, traurig und schön. Die Kanadierin Polley spielt diese Hanna mit einer Intensität und Leidenschaft, der man sich nicht entziehen kann."
Brigitte
"Eine zarte Liebesgeschichte... Ein magischer, lyrischer Film, mit dem Isabel Coixet ihr letztes Werk "Mein Leben ohne mich" locker übertrifft."
KulturSPIEGEL
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Eine Bohrinsel ist eigentlich kein Ort für die Liebe. In Isabel Coixets berührendem Film schon.
Hanna (Sarah Polley) ist jung und hübsch, aber auch verschlossen und ruppig. Wie ein Roboter absolviert sie ihr Leben, arbeitet in einer Fabrik, geht nach Hause, isst, schläft. Niemand weiß, woher sie kommt, warum sie ein Hörgerät braucht, warum sie - während ihres Urlaubs - auf einer Bohrinsel als Krankenschwester aushilft. Stumm pflegt sie Josef (Tim Robbins), der bei einem Brand schwer verletzt wurde - er ist vorübergehend erblindet. Sein Redeschwall kann ihr höchstens ein Lächeln entlocken, aber keine gesprochene Antwort. Denn in Isabel Coixets sensiblem Drama geht es nicht um die tönende Worte, sondern um das, was nicht gesagt wird, um "Das geheime Leben der Worte". Um das, was Hanna hinter ihrem Schutzpanzer aus Schweigsamkeit versteckt. Die stumme Frage: Kann man, tief verletzt und vom Leben enttäuscht, sich vielleicht doch noch einmal verlieben? Und die verschwiegene Antwort: Allein der Versuch ist es wert. Das ist bewegend, traurig und schön. Die Kanadierin Polley spielt diese Hanna mit einer Intensität und Leidenschaft, der man sich einfach nicht entziehen kann.
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