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Pepperland wird von den Blaumiesen angegriffen und die „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ wird in einer Blase gefangen. Pepperland wird dadurch ganz farblos und ist dem Angriff der Blaumiesen hilflos ausgeliefert. Der Lord Mayor schickt Fred mit einem gelben Unterseeboot los, um die Beatles zu holen, damit diese mit ihrer Musik die Blaumiesen vertreiben. Auf ihrer Reise nach Pepperland treffen sie auf „Boob, den Nowhere Man", der sie fortan begleitet. In Pepperland angekommen, gelingt es den Beatles mit ihrer Musik die Blaumiesen zu besiegen und Pepperland zu befreien.
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USA/GB 1968 - 90 Min.; ab 6;
Regie: George Dunning; Darsteller: George Harrison, John Lennon, George Martin, Paul McCartney. Wikipedia Movie Database |
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Yellow Submarine geht auf einen Vorschlag von Al Brodax zurück. Brodax hatte für das US-amerikanische Network ABC von 1965 bis 1967 eine Zeichentrickserie mit den Beatles als Cartoon-Charakteren produziert. Er wandte sich an Brian Epstein, den damaligen Manager der Beatles und schlug ihm vor, einen animierten Kinofilm um die Beatles zu drehen. Epstein stimmte zu, erteilte auch die Genehmigung, bereits vorhandene Stücke der Beatles zu verwenden und im Juli 1967 begann man unter der Leitung von George Dunning am Konzept für den Film zu arbeiten. Die Produktion stand unter einem erheblichen Zeitdruck, denn die Premiere des Films war für den Juli 1968 vorgesehen. Ein fertiges Drehbuch war zu Beginn der Arbeiten nicht vorhanden und auch das Design war noch nicht ausgereift. Das Buch wurde mehrfach geändert und vier Autoren waren am Ende daran beteiligt. Dabei orientierte man sich bei den Dialogen offensichtlich auch am Stil von Lennons mit Wortspielereien gefüllten Werken „In seiner eigenen Schreibe“ und „Ein Spanier macht noch keinen Sommer“. [1] Der Entwurf der Figuren und Szenerien erwies sich als schwierig. Man engagierte schließlich Heinz Edelmann als verantwortlichen Art Director, auf den man durch dessen Arbeiten in der Zeitschrift twen aufmerksam geworden war. Über einen Zeitraum von gut elf Monaten entstand in London in den Studios von „TV Cartoons“ der Trickfilm, an dem zeitweise bis zu 200 Mitarbeiter tätig waren. Animatoren, Coloristen und Hintergrundkünstler arbeiteten zum Teil in zwei Schichten, um den Zeitplan einhalten zu können. |
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