USA 2007 - 92 Min.; ab 16;
Regie: John Dahl;
Darsteller:
Ben Kingsley, Téa Leoni, Luke Wilson, Dennis Farina, Philip Baker Hall, Bill Pullman, Marcus Thomas, Scott Heindl, Aron Tager, Jayne Eastwood, Aaron Hughes, Devin McCracken.

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Frank (Ben Kingsley) ist Auftragskiller für den Mafiaclan seiner polnischen Immigrantenfamilie und hat ein Alkoholproblem. Als er im Rausch einen wichtigen Job verschläft, schickt ihn sein Onkel und Boss zur Entziehungskur nach San Francisco. Dort soll Frank bei einem Bestatter arbeiten und die Anonymen Alkoholiker besuchen. Als er Laurel (Téa Leoni) kennenlernt, beginnt eine unerwartete Veränderung. Gleichzeitig wird es im Clankrieg zuhause ernst und Frank will seiner Familie helfen.
Der Film von John Dahl will die Genres Mafiathriller und Liebeskomödie verbinden und dazu noch eine Geschichte über Alkoholismus erzählen, und das alles gleichzeitig geht nicht immer auf. Der Feelgood-Soundtrack verrät es: Das Mafiathema liefert Handlungsanlässe und setzt den Ton für eine etwas erwachsenere Romantic Comedy als üblich, wird aber nie wirklich glaubwürdig. Ähnlich Franks Alkoholismus: Die Szenen bei den Anonymen Alkoholikern sind für Momente bitterernst, aber Dahl mischt diese Ebene so locker unter die übrigen Zutaten, dass ihre Bedeutung fast untergeht. So liegt es vor allem an den guten Hauptdarstellern, dass die etwas unentschieden zwischen verschiedenen Polen hin- und herspringende Mischung als Komödie funktioniert.